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Skatepark Pegau

Vorschaubild

Flur am Stadtbad
04523 Pegau

Skatepark am Stadtbad

 

Das Besondere am Skatepark Pegau ist, dass es von Jugendlichen für Jugendliche gebaut und unterhalten wird. Seit dem Frühjahr 2013 steht der Skatepark. Im Jahr 2014 wurde er durch eine Minirampe und einen Pavillon erweitert. Da der Park aus Holzrampen besteht, müssen die Rampen auf Grund der Witterungsverhältnisse regelmäßig gewartet werden. Außerdem finden jedes Jahr Skate- und BMX Workshops, Graffitiworkshops und ein Festival mit Wettbewerben und einem Konzert statt.

 

Der Skatepark ist für alle Interessierten öffentlich und barrierefrei zugänglich. Auch die Workshops und das Festival sind für alle offen. In der Skateparkinitiative sind Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren, das Geschlecht spielt dabei keine Rolle und auch nicht ob sie Skateboard, BMX, Rollerblades, Scooter oder gar nichts fahren, jeder ist willkommen und erhält Aufgaben, die seinen Talenten entsprechen.

 

Die Skate- und BMX- Workshops sollen dazu beitragen den Kindern das Erlernen zu erleichtern und mehr Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern.

 

 

VORHABENBLATT

Leader-Region Südraum Leipzig

 

 

                                                    (blau unterlegte Felder werden vom Regionalmanagement ausgefüllt)

 

Aufruf-Nr.

02/2017-3

Datum des Vorhabenaufrufes

10.10.2017

Stichtag zur Einreichung

09.01.2018

Einreichungsdatum

 

Maßnahme

3.2 „Bauliche Vorhaben für soziale Infrastrukturen

Fördergegenstände

Mit der Maßnahme werden investive und nicht-investive Vorhaben (einschließlich Projektmanagements) gefördert:

  1. zur Modernisierung, zum Erhalt, zur Funktionsanreicherung und zur Erweiterung sozialer und Bildungseinrichtungen und deren Erschließungsflächen (z.B. Bildungseinrichtungen, kommunale Sporteinrichtungen (außerhalb des Schulsports).
  2. zum Neu- und Ausbau öffentlich nutzbarer Freianlagen z.B. für Familien, Kinder, Jugendliche oder Senioren (z.B. Spielplätze, Bolzplätze, Treffpunkte, Freianlagen mit Dorfteich).
  3. zur Schaffung, Erweiterung oder Erhalt von Vereinsanlagen, Gemeinschaftseinrichtungen und Treffpunkten durch Um- und Wiedernutzung, Modernisierung oder Anbau, zur Entwicklung des dörflichen Gemeinschaftslebens (ausgenommen sind Freianlagen).

Vorhaben-Nr.

 

Angaben zum Träger des Vorhabens

Träger (Name, Vorname, Name der Kommune/des Vereins etc.)

Stadt Pegau

Adresse

Markt 1, 04523 Pegau

Tel.

034296 98014

Email

, jennifer.frischbier(at)diakonie-leipziger-land.de

Angaben zum Vorhaben

Titel/Bezeichnung des Vorhabens

Skate and Create

Standort des Vorhabens

(Adresse inkl. Gemarkung)

Flur am Stadtbad, 04523 Pegau

Geplanter Durchführungszeitraum

(MM/JJJJ – MM/JJJJ)

01.04.2018- 31.12.2018

Gesamtkosten (Bruttokosten)

Nettokosten (nur wenn vorsteuerabzugsberechtigt)

23.000 €

beantragter Zuschuss aus LEADER-Fördermitteln

18.400 €

 

Erfüllung der Kohärenzkriterien

Einzureichende Unterlagen zum Stichtag des Aufrufes

erfüllt

nicht erfüllt

nicht erforderlich/ trifft nicht zu

Allgemeine Kohärenzkriterien

genaue Beschreibung des Vorhabens mit Zielstellung, Bestandteilen und Umfang

  •  

 

 

Nachweis der Eigenmittel ab einem Eigenanteil von 10.000 € durch Kontoauszüge, Kreditbereitschaftserklärung oder andere geeignete Unterlagen (außer bei Gebietskörperschaften)

Nachweis der Vorfinanzierung bei Zuwendungen ab 100.000 € pro Vorhaben und einem Fördersatz von über 60 Prozent durch Kreditbereitschaftserklärung zur Zwischenfinanzierung bzw. andere geeignete Unterlagen

 

 

  •  

Trägerschaft: Angaben zur Rechtsform des Vorhabenträgers, Nachweis über die entsprechende Kompetenz zur Durchführung des Vorhabens (z.B. Auszug Gewerbe- oder Vereinsregister, Vereinssatzung) außer bei Gebietskörperschaften und natürlichen Personen

 

 

  •  

Erklärung des Vorhabenträgers, dass mit der Maßnahme erst nach Bestätigung der Einreichung des Antrages bei der Bewilligungsbehörde begonnen wird

  •  

 

 

Mehrwert im Vergleich zu den Standardmaßnahmen (vgl. S. 2)

  •  

 

 

Maßnahmespezifische Kohärenzkriterien

Fotos vom IST-Zustand

  •  

 

 

Lageplan

  •  

 

 

Eigentumsnachweis (Grundbuchauszug bzw. mindestens notarieller Kaufvertrag mit Auflassung zum Grundbucheintrag oder Pachtvertrag) einschließlich Flurkarte des Katasteramtes (inkl. Gemarkung, Flurstücknummer)

Bei Pachtverträgen – Einverständniserklärung des Eigentümers zur Baumaßnahme

  •  

 

 

Der Vorhabenträger hat, sofern er nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist, eine aktuelle Bestätigung dafür vorzulegen

  •  

 

 

Baugenehmigung mit Genehmigungsplanung (Ansichten, Grundrisse und Schnitte)

 

 

  •  

bei baugenehmigungsfreien Vorhaben: Nachweis der Genehmigungsfreiheit per Erklärung durch den Architekten (ab 100 T€ durch Bauvorlageberechtigten) einschließlich Planung (Ansichten, Grundrisse und Schnitte) - farbliche Kennzeichnung des Abbruch- und Neubauanteils

  •  

 

 

Kostenvoranschläge/ detaillierte Kostenberechnungen mit Mengenangaben für die Bestandteile des Vorhabens nach Gewerken oder Erläuterungen

  •  

 

 

Erarbeitung einer Bedarfsanalyse, die zwei Bausteine umfasst: 1. Darstellung des Bedarfs, der die konkrete demografische Entwicklung unter Heranziehung des Leitfadens Demografie-Relevanz berücksichtigt. Zudem ist nachvollziehbar 2. die Nachhaltigkeit des Vorhabens während der Zweckbindung darzustellen. Die zugrunde gelegten Daten und Annahmen sind klar erkennbar dargestellt und belegt.

  •  

 

 

Darstellung des Beitrags der Maßnahmen zum Barriereabbau: Vorhaben an öffentlich genutzten Gebäuden/ Freiflächen sollen zum Abbau von Barrieren beitragen. Ziel ist eine barrierereduzierte/-freie Bauweise, insbesondere für Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen.

  • Nachweis, dass durch das Vorhaben in einem Teilbereich eine Verbesserung des Zugangs erreicht wird. (Ein Teilbereich muss mindestens einen räumlichen Abschnitt umfassen, der im Sinne des Vorhabens eigenständig nutzbar ist.)
  • Begründung, warum kein Barriereabbau erfolgt (Ausnahmen können bei denkmalgeschützten Gebäuden gemacht werden, dies ist entsprechend nachvollziehbar zu begründen. Ist aus anderen Gründen ein Barriereabbau nicht notwendig oder möglich ist dies schlüssig darzustellen.)
  •  

 

 

Sonstige Unterlagen zur Bewertung

für bauliche Vorhaben: Nachweis Begleitung durch Bauvorlageberechtigter ab einer Investitionssumme von 100.000 EUR

 

 

  •  

für Denkmal: denkmalschutzrechtliche Genehmigung

 

 

  •  

Nachweis zum baukulturellen Wert

 

 

  •  

Nachweis, dass das Objekt in keinem Überschwemmungsgebiet liegt

http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/wasser/8841.htm

  •  

 

 

Erklärung zur Einhaltung der Vorgaben der Regelungen der EnEV

 

 

  •  

 

 

Mehrwert des Vorhabens im Vergleich zu Standardmaßnahmen

Der Mehrwert wird durch Kriterien mit einer Bewertungsskala von 1-3 bestimmt, die sich an den Querschnittsthemen der Region orientieren. Das Vorhaben leistet einen Mehrwert, wenn mindestens ein Kriterium erfüllt und eine Punktzahl von 2 Punkten erreicht wird.

 

Kurze Begründung des Vorhabenträgers

Punktevergabe durch den Vorhabenträger

Innovation: Das Vorhaben stellt eine (Er-)Neuerung eines Objekts oder einer sozialen Handlungsweise, mind. für das betrachtete Vorhaben dar.

 

In der Region existiert kein vergleichbares Objekt. Besucher kommen aus Groitzsch, Pegau, Zwenkau und umliegenden Gemeinden.

1

Das Vorhaben stellt eine Neuerung dar, d.h. der bisherige Standard wird für Einzelne verbessert

2

Der bisherige Standard wird in einem Ortsteil/der Gemeinde verbessert.

3

Der bisherige Standard wird in der Region verbessert.

Identitätsbildung: Die Region Südraum Leipzig befindet sich im Wandel. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Identitätsbildung der Region.

 

Das Vorhaben unterstützt das Bleibeverhalten von Jugendlichen und Familien. Der Skatepark ist Treffpunkt von verschiedenen Jugendgruppen der Region und wird vor allem an den Wochenenden auch von Familien als „Spielplatz“ für Kinder genutzt.

1

Das Vorhaben sichert die Lebensqualität Einzelner

2

Das Vorhaben sichert eins der nachfolgenden Aspekte gemäß der Vorhabenbeschreibung

  • nimmt identitätsstiftende Elemente der regionalen Baukultur auf
  • unterstützt das Bleibeverhalten von Familien und Älteren
  • das Vorhaben sichert die Lebensqualität einer Kommune

3

Das Vorhaben sichert eins der nachfolgenden Aspekte gemäß der Vorhabenbeschreibung

  • nimmt identitätsstiftende Elemente der Bergbau-Tradition bzw. Industriekultur auf
  • unterstützt das Bleibeverhalten vor allem Jugendlicher
  • Lebensqualität wird für mindestens eine Kommune nachhaltig verbessert
  • setzt aktiv Elemente der Charta Leipziger Neuseenland um

Kooperation: Das Vorhaben fördert die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Akteuren unterschiedlicher gesellschaftlicher, institutioneller, öffentlicher oder privater Gruppierungen.

Beteiligt sind die Stadt Pegau als Eigentümer des Grundstücks, das Ev.- Luth. Kirchspiel Pegau als Träger des Skateparks, die jugendlichen Nutzer des Skateparks und das Jugendbüro Groitzsch- Pegau als Berater und Ansprechpartner der Kinder und Jugendlichen.

1

Es sind mind. zwei Partner direkt beteiligt.

2

Es sind mind. drei Partner direkt beteiligt

3

Es sind mehr als drei Partner direkt beteiligt

Inklusion: Das Vorhaben leistet einen Beitrag, dass jeder Mensch (auch Menschen, deren Lebensqualität eingeschränkt wird z.B. durch Behinderung, Alter, Armut die Möglichkeit erhält, vollständig und gleichberechtigt an den gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen und/oder, dass eine gleichberechtigte Teilhabe beider Geschlechter aktiv unterstützt wird bzw. nachweislich gegeben ist.

Der Erhalt des Skateparks ist nicht nur für die Jugendlichen wichtig. Menschen jeden Alters und jeder Herkunft sind im Skatepark willkommen. Regelmäßig finden Skateworkshops für Rollsportinteressierte statt.

Dabei spielt das Geschlecht und das Alter keine Rolle, jeder kann skaten lernen. Der Park ist öffentlich zugänglich und barrierefrei.

 

1

Das Vorhaben schafft Voraussetzungen für die Umsetzung von Inklusionsanforderungen bzw. Anforderungen des Gender Mainstream

2

Anforderungen der Inklusion oder des Gender Mainstream sind in der Umsetzung des Vorhabens berücksichtigt.

3

Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Inklusion und zum Gender Mainstreaming.

Bedeutung des Vorhabens: Die Bedeutung des Vorhabens resultiert aus dem regionalen Bezug der Nutzung bzw. der Zahl der angesprochenen Nutzergruppen. Es kann überregionale, regionale oder lokale Bedeutung besitzen.

In der Region ist der Skatepark Pegau der Einzige und größte Skatepark. Es finden regelmäßige Skate- und BMX Workshops statt, es werden Kreativworkshops (Graffiti und Siebdruck) angeboten und einmal im Jahr findet ein eintägiges Festival im Skatepark statt.

Es gibt eine stetig wachsende Gruppe von Jugendlichen im Alter von 13- 24 Jahren, die den Skatepark unterstützen und pflegen. Diese kommen sowohl aus Pegau als auch aus Groitzsch, Zwenkau und Leipzig.

Außerdem dient er als Treffpunkt für verschiedene Jugendgruppen der Region.

1

lokale Bedeutung (Nutzen für zwei Gemeinden, mehrere Nutzergruppen in einer Gemeinde oder für mehrere Ortsteile)

2

regionale Bedeutung (für mehr als 2 Gemeinden der LAG)

3

überregionale Bedeutung/ Kooperationsprojekt

(Modellcharakter auf überregionaler Ebene, Nachahmung für andere Regionen relevant, Vorhaben in Kooperation mit anderen Regionen)

Punktzahl Mehrwert

14

 

Zahl der erfüllten Kriterien

5

 

         

Die gemäß dem Informationsblatt „Bauliche Vorhaben für soziale Infrastrukturen“ dem Vorhabenauswahlverfahren beizufügenden Unterlagen werden dem Regionalmanagement mit der Übergabe des Vorhabenblattes übergeben und sind Bestandteil der Antragstellung. Die im Informationsblatt enthaltenen Informationen wurden vollständig zur Kenntnis genommen. Alle Angaben erfolgten wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich des Weiteren die Verwendung meiner Daten für den weiteren Auswahlprozess und Veröffentlichungen zur Bekanntmachung von Projektinformationen im Rahmen der Vorgaben der Europäischen Union.

 

Wichtig: Bei Unvollständigkeit der Unterlagen erfüllen Sie nicht die Pflichtkriterien im Auswahlverfahren (Kohärenzprüfung) und können im Auswahlverfahren ggf. nicht berücksichtigt werden. Eine Neueinreichung ist erst zum nächsten, aufgerufenen Stichtag der jeweiligen Maßnahme möglich.

 

 

Ort, Datum

Pegau, 05.Januar 2018    

 

Unterschrift des Vorhabenträgers

                                         

 

 

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