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Historischer Stadtrundgang

Amtsgericht

Nach der Säkularisation des Pegauer Klosters sind Teile der verbliebenen Bausubstanz für profane Zwecke weiter genutzt worden. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde das ehemals am Kirchplatz gelegene kursächsische Amt hierher verlegt. Als 1662 das Amt Pegau an Herzog Moritz von Sachsen-Zeit verkauft wurde, nutzten er und später sein Sohn Moritz Wilhelm einen Gebäudeteil bis zum Erlöschen der Zeitzer Sekundogenitur 1718 als Sommerresidenz (daher auch der Name Schlossplatz). 1909 wurde das alte Amtshaus abgerissen und von dem Pegauer Baumeister Julius Patzschke der 1912 vollendete Amtsgerichtsneubau mit einem im Zweiten Weltkrieg zerbombten Gefängnisbau errichtet. Nach 1949 befanden sich hier Kinder- und Gesundheitseinrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten und Landambulatorium). 1998 erfolgte der Umbau zu Eigentumswohnungen für betreutes Wohnen („Schlossresidenz“).

 

Amtsgericht

Das Amtsgerich 1912

Feuerwehrgerätehaus

Nach mehreren Großfeuern gründeten die Pegauer Turner 1869 die Freiwillige Feuerwehr Pegau. Zur Unterbringung der von der Stadt angeschafften Lösch- und Menschenrettungstechnik (Zubringerpumpen und Feuerwehrleitern) ist 1891 das Feuerwehrgerätehaus am Mühlgraben mit Schlauchturm zum Trocknen der Löschwasserschläuche gebaut worden. Seit Indienststellung des neuen Feuerwehrkomplexes in der Leipziger Straße an der Elster im Jahre 2004 dient dieses Objekt zur Aufbewahrung historischer Sachzeugen des Pegauer Feuerlöschwesens und der Traditionspflege.

 

Pegauer Feuerwehr

Die Pegauer Feuerwehr
Mannschaftsbild zu ihrem 10-jährigen Bestehen

Das Stadtbad

1912 wurde am Elstermühlgraben die Pegauer Flussbadeanstalt eröffnet. Da das zum Mühlgraben hin offene Becken rasch verschlammte, ist bereits 1913 nach Plänen des Leipziger Ingenieurs Alfred Patz ein geschlossenes Betonbassin geschaffen worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschlechterte sich durch Schadstoffeinträge die Wasserqualität derart, dass das Baden der Gesundheit nicht zuträglich war. In einer Bürgerinitiative, an deren Spitze sich der damalige Bürgermeister Erhard Meister stellte, erbauten die Pegauer Bürger 1964 in freiwilliger Arbeit (sog. Nationales Aufbauwerk) neben dem alten Bad in der Rekordzeit von 100 Tagen mit Unterstützung von Betrieben der Region ein neues größeres Bad. Man sprach vom „Pegauer Wunder“. 1965 erfolgte der Bau der Badgaststätte. Das Wasser für das Bad kommt aus der Grubenentwässerung des Tagebaues Profen und wird in einer modernen Filteranlage aufbereitet.

 

Badeanstalt

Die Pegauer Badeanstalt 1912

Ausschnitt aus der Bauzeichnung

Die "Alte Wache"

Dieses Gebäude ist 1560 zusammen mit dem Rathaus als Garküche errichtet worden. Garküchen dienten der Versorgung armer Einwohner mit warmen Mahlzeiten zu niedrigen Preisen. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadtgendarmerie mit Arrestzellen hineinverlegt (daher der Name). Nach dem Zweiten Weltkrieg ist das Haus für verschiedene Zwecke genutzt worden (Bibliothek, Eierannahmestelle usw.). 1996 erfolgte die Sanierung des Renaissancebaues.
Heute beherbergt das Haus neben Wohnungen wieder die Stadtbibliothek.

 

Alte Wache

Alte Wache 2004

Die neue Schule

Nachdem der mehrfach erweiterte Schulbau von 1836 (die heutige Mittelschule) nicht mehr die gestiegene Schülerzahl aufnehmen konnte, beschlossen die städtischen Gremien 1903 einen Schulneubau. Am 2. September 1904 erfolgte dessen Einweihung mit einem großen Festakt und Schulfest. Der Neubau verfügte über elf Klassenzimmer, darunter einen Handarbeitssaal, sowie ein „Direktorialzimmer“ und war so weitsichtig angelegt, dass eine Erweiterung zu jeder Zeit möglich war. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen der wenigen Jugendstilbauten der Stadt. 1994 erfolgte die Sanierung dieses Schulgebäudes und 2003 wurde eine Nottreppe anmontiert. Heute befindet sich darin die Pegauer Grundschule.

 

Schule

Die neue Schule 1908

Distanzsäule

August der Starke (1694 - 1733) ließ das kursächsische Poststraßen-netz ausbauen. Entlang derselben wurden mit laufenden Nummern versehene Viertel-, Halb- und Ganzmeilensteine aufgestellt. Vor die Tore der Städte oder auf deren Markt kamen Distanzsäulen zur Aufstellung, auf denen die Entfernungen zu den Poststationen entlang der Poststraße verzeichnet waren. Ein Querstrich bedeutete, dass sich die Poststraße gabelte. Die Entfernungsangaben wurden in Stunden angegeben (1 Std. = ½ sächs. Postmeile; 1 sächs. Postmeile entsprach 9062 Metern). Diese Distanzsäule ist eine von dem Leipziger Steinmetz Lothar Franz 1991 angefertigte Kopie des 1723 von dem Zeitzer Hofbildhauer Adam Bockfleisch geschaffenen Originals.
LTh bezeichnet den Standort der Distanzsäule vor dem „Leipziger Thor“.

 

Distanzsäule

Distanzsäule am Pegauer Tor
Heutiger Standort an der Elsterbrücke

Gasthof zum Mohren

Der Gasthof zum Mohren war im 18. und 19. Jahrhundert zugleich Posthalterei. Während der Völkerschlacht bei Leipzig bezog hier Kaiser Franz II. von Österreich mit seinem Stab Quartier (16. Oktober 1813). Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude aufgestockt und zu einem modernen Hotel umgebaut. Während der Inflation (1923) ging das Hotel in Konkurs. 1927 ist in das von der Stadt erworbene Gebäude nach notwendigen Umbauarbeiten die Stadtsparkasse aus dem Rathaus verlegt worden. In Pegau gibt es seit 1849 eine Sparkasse.

 

Gasthof zum Mohren

Der Gasthof zum Mohren

um1828

Gasthof zur goldenen Krone

Das Gasthaus zur goldenen Krone war bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts der letzte von einst drei am Markt gelegenen Gasthöfen. Am 15. August 1740 bezog hier während einer sogenannten „Kavalierstour“ der preußische Kronprinz Friedrich (der spätere König Friedrich der Große) mit seinem Bruder Prinz August Wilhelm Quartier. Vor dem Gasthof fanden die Pegauer Taubenmärkte statt.

 

Gasthof zur goldenen Krone

Das Gasthaus zur goldenen Krone

um 1895

St.-Hedwigs-Kirche

Die Kirche wurde am 1. Dezember 1996 von Bischof Joachim Reinelt geweiht.Die Patronin ist die heilige Hedwig. Die 1174 in Andechs am Ammersee (Bayern) geborene Hedwig wurde mit dem Herzog Heinrich I. von Schlesien verheiratet. Sie verstarb 1243 und wurde bereits 1267 wegen ihrer Mildtätigkeit heilig gesprochen. Ihr Zentralheiligtum ist Trebnitz (Trebnica), wo sie begraben liegt. Sie ist heute Patronin von Schlesien, der Heimatvertriebenen und der Brautleute. Hedwig ist die Tante der heiligen Elisabeth von Thüringen. Ihr Gedenktag ist der 16. Oktober. Die Verehrung der heiligen Hedwig kam nach dem Zweiten Weltkrieg mit den schlesischen Heimatvertriebenen nach Pegau, wo ihr an anderer Stelle zunächst auf privatem Grund und Boden eine Kapelle errichtet wurde. Der Kirchenneubau erfolgte 1995/96 nach Plänen von Prof. Bürger, Dresden. Die Glocke ist 1964 bei der Firma Schilling in Apolda gegossen worden.

 

St.-Hedwig

St. Hedwig, Relief in der Kapelle

Johanniskirche

Nach der Reformation hörte die bis dahin übliche Bestattung der Toten um die Kirchen innerhalb der Stadt auf. Zur Anlegung eines „Gottesackers“ kaufte die Stadt 1555 einige Feldgrundstücke nördlich des Wallgrabens und ließ darauf eine Friedhofskirche errichten. Als Pegau im Dreißigjährigen Krieg 1644 von den Schweden belagert wurde, hat der Stadtkommandant Oberst v. Gersdorf die Kirche samt der Friedhofsmauern abreißen lassen, um freies Schussfeld für die Verteidiger zu schaffen. 1674 - 76 wurde die heutige St.-Johannis-Kirche von dem Maurermeister Jacob Kattermann erbaut. Der Altar ist ein Werk von Jacob Findeisen aus dem Jahre 1699. Die heutige Glocke stiftete 1939 die Pegauer Kaufmannswitwe Hedwig Huhn der Kirche. Sie trägt die Inschrift: „Den Toten läute ich Frieden und Ruh, Menschen kommen und gehen, - Gott bleibt bestehen.“

 

Johanniskirche

Die St.-Johannis-Kirche um 1860

 

Klostergarten mit Wehrturm

Südlich der Stadt zog sich einst entlang der Stadtmauer eine Kette von Fischteichen des Pegauer Klosters dahin. Diese sind noch bis in die jüngere Vergangenheit zur Karpfenzucht verwendet worden. Nachdem jene verlandet oder verfüllt worden waren ist dieser „Klosterteich“ im Rahmen einer AB-Maßnahme 2001 neu angelegt worden. Der alte Wehrturm wurde in diesem Zusammenhang zum Teil restauriert. 2002 erfolgte in Anlehnung an die Klostertradition die Anlage eines Weinberges am sonnigen Südhang der ehemaligen Stadtmauer. Die etwa anderthalb Kilometer lange mit Zinnen und Schießscharten versehene Stadtmauer wurde im 15. und 16. Jahrhundert aus Backsteinen über einem Fundament aus Quarzitbruchsteinen errichtet. Zur effektiven Verteidigung dienten ein überdachter Wehrgang und zahlreiche halbrunde Türme (Bastionen), die nach hinten offen gewesen sind und ein Spitzdach trugen.

 

Pegau aus südlicher Sicht

Pegau aus südlicher Sicht
Zeichnung von Wilhelm Dilich 1628

Napoleonhaus

An dieser Stelle befand sich bis 1561 das Pegauer Rathaus. Nach dem Bau eines repräsentativen Rathauses am heutigen Markt ging das Grundstück in Privatbesitz. Das jetzige Gebäude wurde 1744 erbaut. Die Besitzer waren bis 1945 Kaufleute und Ärzte. Als vornehmstes Haus der Stadt diente es nach der Schlacht bei Großgörschen Kaiser Napoleon I. (3. Mai 1813) und vor der Völkerschlacht bei Leipzig dem russischen Zar Alexander I. (15. Oktober 1813) als Nachtquartier. 2005 wurde die Immobilie von der Stadt erworben.

 

Napoleonhaus

Das Napoleonhaus um 1895

Pfarrhaus

Im Dreißigjährigen Krieg sind 1644 alle Wohnhäuser der Pegauer Geistlichkeit zerstört worden. 1646 hat der Pegauer Rat das aus dem 16. Jahrhundert stammende Gebäude erworben und darin Wohnraum für die Geistlichkeit geschaffen. Den linken Flügel bewohnte bis 1878 der Superintendent der Ephorie Pegau, den rechten der Archidiakon. Heute befinden sich darin die Dienstwohnung des Pfarrers und die Kirchenkanzlei sowie eine Diakoniestation und Wohnungen. Im Archidiakonat wurde der bedeutende Jenaer Pädagoge Volkmar Stoy (1815-1885) geboren.

 

Superintendentur

Superintendentur und Archidiakonat um 1805

Rathaus

Das Rathaus wurde 1559 bis 1561 von dem Leipziger Baumeister Paul Wiedemann nach Plänen des berühmten Renaissancebaumeisters Hieronymus Lotter erbaut. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges (1644) bis auf die Außenmauern zerstört und bei einem Stadtbrand 1670 erneut stark beschädigt, wurde es in der heutigen Gestalt wieder aufgebaut. Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist das Innere des Gebäudes mehrfach umgestaltet worden, um es den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. 1992 ist das Rathaus grundhaft saniert worden.

 

Rathaus

Das Rathaus um 1565

St.-Laurentius-Kirche

Der heutige Kirchplatz ist der ursprünglich bei dem 1096 geweihten St.-Jakobs-Kloster durch Abt Windolf (1101–1150) angelegte und von Kaiser Friedrich I. 1172 privilegierte Markt gewesen. Hier wurde Mitte des 12. Jahrhunderts eine Marktkirche im Stil einer romanischen Hallenkirche erbaut. Von dieser ist nach dem Stadtbrand von 1382 nur noch der untere Teil des Westwerkes erhalten. Der Wiederaufbau der Stadtkirche erfolgte bis 1463 als gotische Hallenkirche. Die Zerstörung Pegaus durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg hat die Kirche als eines der wenigen Bauwerke der Stadt bis auf die Turmspitzen überstanden. In der Folgezeit hat die Kirche ihre heutigen barocken Turmhauben erhalten. 1895-1897 und 1933-1935 erfolgten wesentliche Sanierungsarbeiten an dem Bauwerk. Bemerkenswert sind die Kanzel (1615) und der Altar (1621), beide in Werkgemeinschaft von Jakob Meinhardt (Tischler) und Jakob Wendelmuth (Maler) entstanden. Seit 1556 befindet sich in der St.-Laurentius-Kirche das aus der damals niedergelegten Klosterkirche stammende spätromanische Kenotaph des Klostergründers Wiprecht II. (gest. 1124) aus dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts.

 

Laurentiuskirche

St.Laurentiuskirche
mit Wiprechtgrabmal

Volkshaus

Das 1553/54 erbaute Gebäude beherbergte bis 1835 die Pegauer Knabenschule und anschließend bis 1869 die Mädchenschule. Danach erfolgte eine Umnutzung als Gaststätte mit neu angebautem Saal. Als Börsenhalle, Deutsches Haus und Volkshaus durchlebte das traditionsreiche Haus wechselvolle politische Zeiten. Hier fand Anfang März 1946 die Zwangsvereinigung der Pegauer Ortsgruppe der SPD mit der KPD statt.
Kurz nach 1990 erfolgte die Schließung. Die Stadt hat, flankiert von einem Förderverein, das Volkshaus vor dem Bauverfall bewahrt. Seit 2004 wird das völlig sanierte Volkshaus als Bürgerhaus für vielfältige Veranstaltungen genutzt.

 

Volkshaus

Volkshaus:

früher und jetzt

Wasserturm

Der Wasserturm ist mit über 45 Metern das höchste Pegauer Bauwerk. Er wurde 1906 nach Plänen des in Pegau geborenen Leipziger Baurates Otto Enke errichtet. Als Referenz an die bemerkenswerte Geschichte seiner Heimatstadt verlieh er ihm die Form des Vestnerturmes der alten Reichsburg Nürnberg. Der Wasserturm hat die Aufgabe, über einen Hochbehälter den schwankenden Wasserverbrauch abzufangen und einen gleich bleibenden Versorgungsdruck zu gewährleisten. Der Hochbehälter hat ein Fassungsvolumen von 350 Kubikmetern. 1995/96 erfolgte eine grundhafte Sanierung des Bauwerkes:

 

Wasserturm

Wasserturm

Ansicht um 1906

 

Wasserturm heute

Wasserturm heute

 

Am Tag des offenen Denkmales, jeweils am 2. Sonntag im September, kann auch der Wasserturm Pegau bestiegen werden. Im Erdgeschoss befindet sich eine kleine Ausstellung zum Thema Wasser. Über Gitterrosttreppen gelangt man bis unter den Wasserbehälter. Hier ist ein Blick durch die wettergeprüften Fensterscheiben nach draussen möglich. Bei klarer Sicht ist z.B. der Rochlitzer Berg leicht zu erkennen. Der Zugang zu höheren Bereichen ist leider mehr offen. Dort ist jetzt Mobilfunksende- und empfangstechnik installiert.

 

Wasserturm

Bitte eintreten
Nur am Tag des offenen Denkmales möglich!

 

 

 

Wer sich über den benachbarten Wasserturm in Groitzsch, das "Taubenhaus", informieren möchte, kann das hier tun.

 

Ziegelei Erbs

Die Ziegelei wurde 1909 von Julius Erbs gegründet. Nach Überwindung zahlreicher Formalitäten nahm diese 1911 die Produktion von Ziegelsteinen auf. Als Rohstoff diente der anstehende Auenlehm. Die Ziegel sind für den regionalen Markt produziert worden. Die Jahreskapazität belief sich auf 2,5 Millionen Ziegelsteine. Die Belegschaftsstärke betrug im Durchschnitt zehn Arbeitskräfte, gearbeitet wurde im Saisonbetrieb. Die Ziegelei hat Mitte der siebziger Jahre infolge Erkrankung des letzten Ziegeleibesitzers Walter Zobel die Produktion eingestellt. Pressenhaus, Trockenschuppen und Brennofen sind im nahezu ursprünglichen Zustand erhalten. 1980 ist das Objekt unter Denkmalschutz gestellt und 1992/93 restauriert worden. Seit 1994 ist die Ziegelei als technisches Denkmal öffentlich zugänglich. Auf dem Schornstein brüten seit 1988 regelmäßig die Störche.

 

Ziegelei

Ziegelei Erbs
vor der Sicherung

Umgebung

Das Besondere an Stadt und Umgebung sind die historische Vergangenheit (Wiprechtsburg Groitzsch, Schlachtfelder Großgörschen von 1813) und die landschaftlich reizvolle Lage in der Elsteraue.

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