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Zwangsversteigerung Martin-Luther-Platz 3

Pegau, den 07. 09. 2020

 

Terminsbestimmung

Aktenzeichen: 485 K 319/19

 

 

 

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am

Wochentag und Datum

Uhrzeit

Raum

Ort

Donnerstag, 24.09.2020

09:30 Uhr

Sitzungssaal
100, 1. OG

Hauptgebäude Bern-hard-Göring-Straße 64, 04275 Leipzig

 

folgender Grundbesitz öffentlich versteigert werden:
Eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Borna von Pegau

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. La-

ge

Anschrift

m2

Blatt

Pegau

350/1

Gebäude- und Freiflä- che

Martin-Luther-Platz 3

103

1189

 

Unverbindliche Angaben laut Gutachten.

Martin-Luther-Platz 3, 04523 Pegau: Einfamilienhaus als Reihenmittehaus; Baujahr ca. 1900, um 1992 Erneuerung der straßenseitigen Fassade, des Daches und der Fenster, Umstellung auf Ölöfen; Wohnfläche ca. 124 qm zzgl. Garage, Heizölraum im EG sowie hofseitige Anbauten mit Terrasse; derzeit leerstehend und ungenutzt, noch nicht beräumt

Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a Abs. 5 ZVG festgesetzt auf 10.000,00 EUR. Der Versteigerungsvermerk wurde am 30.09.2019 in das Grundbuch eingetragen.

Rechtsbelehrung und Hinweise zur Terminsbestimmung

Ist ein Recht im Grundbuch nicht oder erst nach dem Versteigerungsvermerk eingetragen, muss der Berechtigte es anmelden, bevor das Gericht im Versteigerungstermin zum Bieten auffordert. Er hat das Recht glaubhaft zu machen, wenn der Gläubiger der Anmeldung widerspricht. Ande­renfalls wird das Recht im geringsten Gebot nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Ver­steigerungserlöses erst nach dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten befriedigt.

 

Es ist zweckmäßig, zwei Wochen vor dem Termin eine Berechnung der Ansprüche - getrennt nach Hauptbetrag, Zinsen und Kosten - einzureichen und den beanspruchten Rang mitzuteilen. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundbesitzes oder des nach § 55 ZVG mithaften­den Zubehörs entgegensteht, muss das Verfahren aufheben oder einstweilen einstellen lassen, bevor das Gericht den Zuschlag erteilt. Anderenfalls tritt für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes.

Gemäß §§ 67 bis 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheitsleistung ver­langt werden. Die Sicherheit beträgt 10 % des in der Terminsbestimmung genannten, anderen­falls des festgesetzten Verkehrswertes. Sicherheit kann nach § 69 ZVG geleistet werden durch:

  1. Bundesbankscheck
  2. Verrechnungsscheck, ausgestellt durch ein im Inland zum Betreiben von Bankgeschäften berechtigtes Kreditinstitut
  3. unbefristete, unbedingte und selbstschuldnerische Bürgschaft eines zugelassenen Kreditin­stituts (wie vor)
  4. rechtzeitige Überweisung an die Landesjustizkasse Chemnitz (Nachweis über Gutschrift
    muss im Termin vorliegen - Einzahlung deshalb ca. 10 Tage vorher veranlassen!)

Bei Vorlage eines Schecks ist darauf zu achten, dass dieser frühestens am dritten Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt sein darf.

Die Bankverbindung für die Überweisung der Sicherheitsleistung lautet:

IBAN: DE56 8700 0000 0087 0015 00
BIC: MARKDEF1870

Kreditinstitut:        Deutsche Bundesbank, Filiale Chemnitz
Zahlungsgrund: Sicherheitsleistung , AG Leipzig

Bieter haben sich auszuweisen, Bevollmächtigte haben ihre Vertretungsmacht durch Vorlage ei­ner öffentlich-beglaubigten Urkunde nachzuweisen.

Die Onlineversion des Verkehrswertgutachtens kann unter Angabe des gerichtlichen Aktenzei­chens auf www.zvsachsen.de kostenfrei eingesehen werden. Die Terminsbestimmung ist im In­ternet auf www.zvg-portal.de veröffentlicht.

 

Gläubiger: Stadt Pegau, Kämmerei, Frau Pöpel, Tel.: 034296/980-32, Az.: 0100007155 D 00039

 

Foto: Martin-Luther-Platz 3

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